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Nachhaltige Jahresberichte für NGOs & Verbände 🌿
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✅ Jahresberichte klimaneutral drucken – mit Blaue Engel & ClimatePartner. Glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation für Verbände & NGOs. ➜ Jetzt informieren!
Nachhaltige Jahresberichte für Verbände und NGOs: Kommunikation von Verantwortung auch im Druck
Autor: Redaktion Umweltdruckhaus | Thomas Rätzke, Geschäftsführer Umweltdruckhaus Hannover GmbH
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung: Wenn der Jahresbericht selbst eine Aussage trifft
2. Warum der Jahresbericht für Verbände und NGOs ein Glaubwürdigkeitsdokument ist
3. Papierwahl: Das stärkste Signal in der Hand der Leserinnen und Leser
4. Gestaltung nachhaltiger Jahresberichte: Ästhetik und Ökologie im Einklang
5. Klimaneutrale Produktion: CO₂-Bilanzierung und Kompensation über ClimatePartner
6. Greenwashing vermeiden: Was nachhaltige Nachhaltigkeitskommunikation ausmacht
7. Auflage und Distribution: Weniger ist mehr
8. Print und Digital: Der hybride Jahresbericht als Standardmodell
9. Das Umweltdruckhaus als Partner für Verbände und NGOs
10. Key-Takeaways: Das Wichtigste auf einen Blick
11. FAQ: Häufige Fragen zu nachhaltigen Jahresberichten
Einleitung: Wenn der Jahresbericht selbst eine Aussage trifft {#einleitung}
Ein Jahresbericht ist weit mehr als eine Rechenschaftspflicht. Für Verbände, NGOs und gemeinnützige Organisationen ist er das wichtigste Kommunikationsdokument des Jahres: Er dokumentiert Wirkung, schafft Vertrauen bei Mitgliedern, Förderern und der Öffentlichkeit, und er spiegelt die Werte der Organisation wider.
Wer auf den ersten Seiten seines Jahresberichts über Klimaschutz, Artenvielfalt oder soziale Gerechtigkeit schreibt, und gleichzeitig auf chlorgebleichtem Frischfaserpapier druckt, liefert einer kritischen Öffentlichkeit eine unfreiwillige Geschichte. Nachhaltigkeit beginnt nicht erst auf der Inhaltsebene eines Berichts – sie beginnt beim Papier, bei der Druckfarbe, bei der Druckerei, die den Auftrag erhält.
Die gute Nachricht: Es ist heute technisch und wirtschaftlich problemlos möglich, einen Jahresbericht zu produzieren, der inhaltlich und materiell dieselbe Botschaft trägt. Dieser Leitfaden zeigt, wie das konkret gelingt – von der Papierwahl über die Gestaltung bis zur klimaneutralen Produktion mit verifizierten Zertifizierungen.
„Ein Verband, der Mitglieder von Klimaschutz überzeugen will, sendet mit einem klimaneutral auf Recyclingpapier gedruckten Jahresbericht ein starkes Signal: Wir stehen zu unseren Werten auch dann, wenn niemand zusieht.
— Thomas Rätzke, Geschäftsführer Umweltdruckhaus Hannover GmbH
Warum der Jahresbericht für Verbände und NGOs ein Glaubwürdigkeitsdokument ist {#glaubwuerdigkeit}
Verbände und NGOs leben von Vertrauen. Dieses Vertrauen ist das Fundament jeder Mitgliederbeziehung, jeder Förderanfrage und jedes öffentlichen Mandats. Wenn es erschüttert wird – durch Widersprüche zwischen kommunizierten Werten und tatsächlichem Handeln – ist der Schaden erheblich und oft langanhaltend.
Der Begriff Greenwashing beschreibt genau dieses Problem: die Praxis, in der Kommunikation einen Nachhaltigkeitsanspruch zu vertreten, dem das eigene Handeln nicht entspricht. Studien belegen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sowie institutionelle Stakeholder heute feiner zwischen substanziellen und kosmetischen Nachhaltigkeitsaussagen unterscheiden als noch vor fünf Jahren. Das Vertrauen in Nachhaltigkeitsklaims ohne Belege sinkt – das Vertrauen in belegte, überprüfbare Aussagen steigt.
Ein Jahresbericht, der auf nachweislich nachhaltigem Papier gedruckt, klimaneutral produziert und mit unabhängig geprüften Siegeln versehen ist, liefert genau diese substanzielle Aussage. Er macht Nachhaltigkeit anfassbar, riechbar und erfahrbar – in dem Moment, in dem eine Fördergeberin oder ein Vereinsmitglied ihn in die Hand nimmt.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU verpflichtet große Unternehmen zunehmend zu transparenter Nachhaltigkeitsberichterstattung. Für Verbände und NGOs, die dieser Pflicht noch nicht formell unterliegen, ist ein freiwillig nachhaltig produzierter Jahresbericht damit ein Schritt voraus: Er demonstriert, dass die Organisation die Prinzipien transparenter Nachhaltigkeitskommunikation aus Überzeugung lebt und nicht nur auf gesetzlichen Druck hin.
Papierwahl: Das stärkste Signal in der Hand der Leserinnen und Leser {#papierwahl}
Von allen Entscheidungen bei der Produktion eines Jahresberichts hat die Papierwahl die größte ökologische Hebelwirkung und gleichzeitig den unmittelbarsten kommunikativen Effekt: Jede Person, die den Bericht aufschlägt, hält das Ergebnis dieser Entscheidung in den Händen.
Recyclingpapier mit dem Blauen Engel (DE-UZ 14a) ist die ökologisch überlegene Wahl. Eine aktualisierte Ökobilanz des Umweltbundesamtes bestätigt: Im Vergleich zu Frischfaserpapier spart Recyclingpapier in der Herstellung durchschnittlich 78 Prozent Wasser, 68 Prozent Energie und 15 Prozent CO₂-Emissionen. Bei allen untersuchten Umweltindikatoren schneidet Recyclingpapier besser ab.
Modernes Recyclingpapier für den Hochdruckbereich erreicht dabei Weißegradeund Oberflächenqualitäten, die noch vor zehn Jahren ausschließlich Frischfaserprodukten vorbehalten waren. Farbbrillanz, Kontrast und haptische Qualität sind auf höchstem Niveau. Verbände und NGOs, die sich Sorgen um die gestalterische Wirkung machen, können sich auf eines verlassen: Der Unterschied zur Leserschaft ist nicht mehr wahrnehmbar – der Unterschied zur Umwelt schon.
Für Deckblätter und Umschläge, die eine besonders strukturierte oder natürliche Anmutung haben sollen, bieten sich FSC-zertifizierte Naturpapiere an. Das FSC-Siegel belegt die lückenlos zertifizierte Lieferkette vom Wald bis zur Druckerei. Beide Optionen – Recyclingpapier und FSC-zertifiziertes Papier – sind beim Umweltdruckhaus Hannover verfügbar und können auch in Kombination eingesetzt werden.
Gestaltung nachhaltiger Jahresberichte: Ästhetik und Ökologie im Einklang {#gestaltung}
Ein nachhaltiger Jahresbericht ist kein Kompromiss zwischen Optik und Umwelt. Er ist eine gestalterische Entscheidung, die beide Dimensionen ernst nimmt. Einige Prinzipien helfen dabei, das Maximum aus Recyclingpapier und umweltfreundlichen Produktionsprozessen herauszuholen.
Druckfarben und Farbräume
Mineralölfreie Druckfarben auf Pflanzenölbasis zeigen auf modernem Recyclingpapier eine ausgezeichnete Farbwiedergabe. Wer im Vier-Farb-Offsetdruck arbeitet, erzielt brillante Ergebnisse. Für besonders tiefsatte Schwarztöne empfiehlt sich ein Vier-Schwarz-Ansatz (Rich Black), der aus allen vier Prozessfarben zusammengesetzt wird. Kräftige Blau- und Grüntöne, die für viele NGO-Jahresberichte charakteristisch sind, lassen sich auf Recyclingpapier überzeugend reproduzieren.
Veredelungen ohne Plastik
Hochglanzlaminierung und UV-Lackierung auf Lösemittelbasis sind aus ökologischer Sicht problematisch: Sie verhindern die Recyclingfähigkeit des Papiers und setzen beim Verarbeitungsprozess Schadstoffe frei. Nachhaltige Alternativen sind wasserbasierte Dispersionskalte oder matte Oberflächen ohne Lackierung. Viele NGO-Jahresberichte haben in den vergangenen Jahren bewusst auf Hochglanz verzichtet und eine bewusst natürliche, strukturierte Anmutung gewählt, die inhaltlich zur Nachhaltigkeitsbotschaft passt.
Formatwahl und Seitengestaltung
Großzügige Weißflächen und ein ausgereiftes Rastersystem verbessern die Lesbarkeit und reduzieren gleichzeitig den Farbverbrauch. Kompaktere Formate (z. B. DIN A5 statt DIN A4) können bei gleicher Informationsdichte den Papierverbrauch erheblich senken. Kluge Infografiken und visuelle Zusammenfassungen ermöglichen es, Inhalte auf weniger Seiten zu verdichten, ohne an Wirkung zu verlieren.
Bindung und Verarbeitung
Für klimaschutzorientierte Verbände und NGOs empfiehlt sich eine Klebebindung oder Rückenstichheftung ohne Klebstoffe auf Lösemittelbasis. PVC in der Verarbeitung ist vollständig vermeidbar. Das Umweltdruckhaus setzt ausschließlich auf wasserbasierte Klebstoffe und verzichtet konsequent auf PVC in allen Verarbeitungsschritten.
Klimaneutrale Produktion: CO₂-Bilanzierung und Kompensation über ClimatePartner {#klimaneutrale-produktion}
Selbst bei der Verwendung von Recyclingpapier und mineralölfreien Farben entstehen bei der Produktion eines Jahresberichts unvermeidbare CO₂-Emissionen – durch den Energieverbrauch der Druckmaschinen, Trocknungsanlagen und Logistik. Klimaneutraler Druck macht diese Emissionen transparent und gleicht sie vollständig aus.
Der Prozess beim Umweltdruckhaus verläuft in drei Schritten:
Schritt 1: Bilanzieren. Für jeden Druckauftrag werden die CO₂-Emissionen vollständig berechnet. Dabei werden Papierproduktion, Druckprozess, Verarbeitung und Transport berücksichtigt. Die Bilanzierungsmethodik entspricht international anerkannten Standards und wird von ClimatePartner durchgeführt.
Schritt 2: Kompensieren. Die berechneten Emissionen werden durch Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Beispiele sind Projekte zum Schutz tropischer Wälder, zur Einführung effizienter Kochöfen in Entwicklungsländern oder zur Förderung erneuerbarer Energien. Alle Projekte sind nach international anerkannten Standards zertifiziert (Gold Standard, Verified Carbon Standard) und werden regelmäßig von unabhängigen Prüfinstanzen auditiert.
Schritt 3: Auszeichnen. Das fertige Druckerzeugnis erhält das ClimatePartner-Label mit einer individuellen ID-Nummer. Über die Adresse www.climatepartner.com kann jeder – Mitglied, Förderer, Journalist – die spezifische Klimabilanz des Jahresberichts öffentlich einsehen. Transparenz, die keine Erklärung braucht.
In Kombination mit dem Blaue-Engel-Siegel auf dem Druckerzeugnis (DE-UZ 195) und der Verwendung von Recyclingpapier ergibt sich eine dreifach belegbare Nachhaltigkeitsaussage: weniger Ressourcenverbrauch, umweltfreundlicher Druckprozess und kompensierte Restschuld. Das ist Nachhaltigkeitskommunikation, die einer kritischen Überprüfung standhält.
Greenwashing vermeiden: Was nachhaltige Nachhaltigkeitskommunikation ausmacht {#greenwashing-vermeiden}
Die EU-Kommission hat mit der Green Claims Directive in jüngster Zeit strenge Anforderungen an Nachhaltigkeitsaussagen gestellt. Formulierungen wie „umweltfreundlich", „grün" oder „klimaneutral" ohne unabhängig geprüfte Belege sind in der EU seit 2023 zunehmend reguliert. Wer als Verband oder NGO in der Außenkommunikation Nachhaltigkeitsansprüche stellt, tut gut daran, diese mit Substanz zu hinterlegen.
Für den Druck bedeutet das konkret: Nicht jede Druckerei, die sich als „grün" oder „umweltfreundlich" bezeichnet, hält einer Überprüfung stand. Entscheidend sind unabhängig geprüfte Zertifizierungen, keine Marketingversprechen.
Das Blaue-Engel-Siegel (DE-UZ 195) ist das strengste und vertrauenswürdigste Qualitätsmerkmal für nachhaltige Druckprodukte in Deutschland. Es wird vergeben von der RAL gGmbH im Auftrag des Bundesumweltministeriums, setzt 100 Prozent Recyclingpapier, mineralölfreie Farben, Ökostrom und den Ausschluss aller schädlichen Substanzen voraus, und wird regelmäßig von unabhängigen Labors überprüft. Weniger als ein Prozent aller deutschen Druckereien trägt dieses Siegel.
Das ClimatePartner-Label ist TÜV-Austria-geprüft und verfügt über eine öffentlich einsehbare, auftragsspezifische ID-Nummer. Es ist damit eines der transparentesten Klimaneutralitätsnachweise im deutschen Markt.
Wenn ein NGO-Jahresbericht mit diesen beiden Zertifizierungen ausgestattet ist, kann die Organisation auf folgende Aussagen ohne jedes Greenwashing-Risiko hinweisen: „Dieser Jahresbericht wurde klimaneutral auf 100 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel produziert."
„Wir erleben immer häufiger, dass Verbände und NGOs explizit nach dem Blauen Engel und dem ClimatePartner-Label fragen – nicht als Kür, sondern weil sie wissen, dass ihre Zielgruppen diese Nachweise einfordern. Das ist eine gesunde Entwicklung. Glaubwürdigkeit entsteht durch Belege, nicht durch Ankündigungen."
— Thomas Rätzke, Geschäftsführer Umweltdruckhaus Hannover GmbH
Auflage und Distribution: Weniger ist mehr {#auflage-distribution}
Neben der Materialwahl ist die Auflagenhöhe die zweite große Stellschraube für den ökologischen Fußabdruck eines Jahresberichts. Das umweltfreundlichste Exemplar ist dasjenige, das gar nicht erst gedruckt wurde.
Die Praxis zeigt: Viele Verbände und NGOs drucken historisch gewachsene Auflagen, ohne regelmäßig zu hinterfragen, ob die gedruckte Menge dem tatsächlichen Bedarf entspricht. Berichte werden in Lagerräumen gestapelt, verteilt sich die Auflage auf Konferenzen, von denen man nicht weiß, wie viele Exemplare tatsächlich mitgenommen werden. Das Ergebnis: Ein Teil der Auflage erreicht nie eine Leserin oder einen Leser.
Eine bedarfsorientierte Auflagenplanung fragt zuerst: Wer erhält den Bericht gedruckt, wer digital? Mitglieder, die einen bewussten Nachhaltigkeitsdialog schätzen, werden oft bereit sein, auf das gedruckte Exemplar zu verzichten und stattdessen eine hochwertige digitale Version zu nutzen. Großspender und wichtige institutionelle Partner hingegen erhalten das gedruckte Exemplar als physisches Zeichen der Wertschätzung.
Das Ergebnis: kleinere, gezielte Auflagen für eine definierte Kernzielgruppe – produziert im klimaneutralen Digitaldruck, bedarfsgenau und ohne Lagerrisiko. Für die breitere Zielgruppe steht das digitale Dokument zur Verfügung. Diese Strategie spart nicht nur Ressourcen, sondern oft auch signifikante Budgetmittel.
Print und Digital: Der hybride Jahresbericht als Standardmodell {#print-digital}
Die Dichotomie zwischen Print und Digital ist überholt. Die Frage für zukunftsorientierte Verbände und NGOs lautet nicht „Print oder Digital?", sondern „Was erreicht welche Zielgruppe besser – und wie ergänzen sich beide Formate?"
Ein bewährtes Modell sieht so aus: Die gedruckte Version des Jahresberichts ist ein repräsentatives, hochwertiges Dokument in einer gezielten Auflage für Vorstände, Kuratorien, strategische Partner, Großspender und institutionelle Förderer. Die digitale Version – als interaktives PDF oder als web-basierter Online-Bericht – steht allen anderen Interessierten offen und ermöglicht zudem eine einfache Verlinkung, Suche und barrierefreie Nutzung.
Auf dem gedruckten Bericht verweist ein QR-Code auf die digitale Version sowie auf weiterführende Informationen, Videobotschaften der Geschäftsführung und aktuelle Projekte. Der gedruckte Bericht wird so zum Einstiegspunkt für ein tieferes digitales Engagement.
Für NGOs mit internationaler Ausrichtung ist dieser Ansatz besonders wirkungsvoll: Die gedruckte Version bleibt auf den DACH-Raum beschränkt, während die digitale Version weltweit verbreitet werden kann – ohne zusätzliche Logistik- und Transportkosten und deren CO₂-Belastung.
„Das Schöne am hybriden Modell ist, dass Print und Digital nicht konkurrieren, sondern sich stärken. Der gedruckte Bericht auf Recyclingpapier ist das Qualitätssignal – und der QR-Code darauf ist die Einladung, tiefer einzutauchen. Das ist kluge Kommunikation."
— Thomas Rätzke, Geschäftsführer Umweltdruckhaus Hannover GmbH
Das Umweltdruckhaus als Partner für Verbände und NGOs {#umweltdruckhaus}
Das Umweltdruckhaus Hannover versteht die besonderen Anforderungen von Verbänden, NGOs und gemeinnützigen Organisationen an ihren Jahresbericht. Hohe gestalterische Qualität, verifizierende Zertifizierungen und eine transparente Kommunikation der Nachhaltigkeitsleistungen sind keine Wunschliste – sie sind Standard bei jedem Auftrag.
Das Leistungsangebot für Jahresberichte und Nachhaltigkeitskommunikation im Überblick:
• Jahresberichte im Offsetdruck für repräsentative Auflagen ab ca. 300 Exemplaren
• Jahresberichte und Tätigkeitsdokumente im Digitaldruck für kleine Auflagen und Print-on-Demand
• 100 Prozent Recyclingpapier mit Blaue-Engel-Zertifizierung (DE-UZ 14a und DE-UZ 195)
• Mineralölfreie Druckfarben auf Basis nachwachsender Rohstoffe
• 100 Prozent Ökostrom aus eigener Photovoltaikanlage und zertifiziertem Fremdstrom
• Klimaneutrale Produktion mit ClimatePartner-Label und individueller ID-Nummer
• PVC-freie Verarbeitung mit wasserbasierten Klebstoffen
• CO₂-neutraler bundesweiter Versand
Für Verbände und NGOs mit regelmäßigem Druckbedarf – nicht nur für den Jahresbericht, sondern auch für Mitgliedermagazine, Kampagnenmaterialien und Veranstaltungsbroschüren – bietet das Umweltdruckhaus außerdem die Einrichtung individueller Web2Print-Portale an.
Informieren Sie sich unter www.umweltdruckhaus.de/unternehmen/nachhaltigkeit-erklaert über die vollständige Nachhaltigkeitsphilosophie und alle Zertifizierungen des Unternehmens.
Key-Takeaways: Das Wichtigste auf einen Blick {#key-takeaways}
• Der Jahresbericht ist für Verbände und NGOs ein Glaubwürdigkeitsdokument – Papier und Produktion senden eine Botschaft, die der Inhalt nicht widerlegen darf.
• Recyclingpapier mit dem Blauen Engel spart im Vergleich zu Frischfaserpapier 78 Prozent Wasser, 68 Prozent Energie und 15 Prozent CO₂ in der Herstellung.
• Das Blaue-Engel-Siegel (DE-UZ 195) und das ClimatePartner-Label mit individueller ID sind die verlässlichsten, greenwashingresistentenNachhaltigkeitsnachweise für Druckprodukte.
• Moderne Recyclingpapiere erreichen dieselbe gestalterische Qualität wie Frischfaserprodukte – in Weißegrad, Haptik und Druckbildqualität.
• Sinnvolle Auflagenplanung und ein hybrides Print-Digital-Modell reduzieren den Ressourceneinsatz ohne kommunikativen Qualitätsverlust.
• Die EU-Regulierung zu Green Claims macht belegbare Nachhaltigkeitsaussagen zur Pflicht – wer frühzeitig auf überprüfbare Zertifizierungen setzt, handelt nicht nur ökologisch verantwortungsvoll, sondern auch rechtlich sicher.
• Das Umweltdruckhaus Hannover ist als zertifizierte Umweltdruckerei der ideale Partner für Verbände und NGOs, die Nachhaltigkeitskommunikation auch in ihrer Druckproduktion konsequent umsetzen wollen.
FAQ: Häufige Fragen zu nachhaltigen Jahresberichten {#faq}
Was macht einen Jahresbericht für eine NGO oder einen Verband wirklich nachhaltig?
Drei Ebenen müssen zusammenpassen: das Papier (Recyclingpapier mit dem Blauen Engel), der Druckprozess (mineralölfreie Farben, Ökostrom, keine schädlichen Substanzen) und die Klimabilanz (CO₂-Kompensation über ein geprüftes System wie ClimatePartner). Nur wenn alle drei Dimensionen durch unabhängig geprüfte Zertifizierungen belegt sind, ist die Nachhaltigkeitsaussage greenwashingresistent.
Kann ich das Blaue-Engel-Siegel auf meinem Jahresbericht kommunizieren?
Ja, wenn die beauftragte Druckerei das Blaue-Engel-Siegel DE-UZ 195 für Druckerzeugnisse trägt und der Auftrag gemäß den Siegelkriterien produziert wurde. Das Siegel kann dann auf dem gedruckten Jahresbericht, auf der Website und in der gesamten Kommunikation verwendet werden. Das Umweltdruckhaus stellt alle dazu notwendigen Nachweise bereit.
Wie viel Mehrkosten entstehen durch klimaneutrale Produktion auf Recyclingpapier?
Die Kosten für Recyclingpapier liegen je nach Papiersorte auf vergleichbarem Niveau wie konventionelles Frischfaserpapier. Der Aufpreis für die CO₂-Kompensation über ClimatePartner beträgt typischerweise weniger als ein Prozent des Auftragswertes. Nachhaltige Produktion ist damit keine signifikante Kostenfrage, sondern vor allem eine Prioritätsfrage.
Ist ein klimaneutraler Jahresbericht auf Recyclingpapier noch im Sinne der EU Green Claims Directive zulässig?
Ja. Die EU Green Claims Directive und die Green Advertising Directive (Green Claims Richtlinie) fordern belegbare, überprüfbare Nachhaltigkeitsaussagen. Das Blaue-Engel-Siegel ist ein Typ-I-Umweltzeichen nach ISO 14024 und damit ein anerkannter, überprüfbarer Nachweis. Das ClimatePartner-Label ist TÜV-geprüft und öffentlich nachvollziehbar. Beide Zertifizierungen erfüllen die Anforderungen an substanzielle Green Claims.
Ab welcher Auflage lohnt sich Offsetdruck für einen Jahresbericht?
Offsetdruck wird ab ca. 300 bis 500 Exemplaren wirtschaftlich. Für typische Verbands- und NGO-Jahresberichte, die an Mitglieder, Förderer, Partner und institutionelle Akteure verteilt werden, ist Offsetdruck häufig die richtige Wahl. Kleinere Auflagen unter 300 Exemplaren sind im klimaneutralen Digitaldruck effizienter: Gleiche Qualität, kein Mindestmengenrisiko, keine Überproduktion.
Wie verweise ich in meinem gedruckten Jahresbericht auf das ClimatePartner-Label?
Das ClimatePartner-Label wird mit der individuellen Projektnummer auf dem Druckerzeugnis platziert, typischerweise auf der Impressum-Seite oder dem rückwärtigen Deckblatt. Ein begleitender Satz wie „Dieser Jahresbericht wurde klimaneutral produziert. ID-Nr.: XXXXXX – nachzuverfolgen unter www.climatepartner.com" schafft vollständige Transparenz und ist kommunikativ nutzbar.
Kann man den gedruckten Jahresbericht mit einem digitalen Online-Bericht kombinieren?
Ja, und das ist heute die empfohlene Standardstrategie. Der gedruckte Bericht richtet sich an eine definierte Kernzielgruppe mit hohem Repräsentationsanspruch. Der digitale Bericht – als interaktives PDF oder webbasiert – ist die barrierefreie, verlinkungs- und durchsuchbare Version für die breite Öffentlichkeit. Beide Formate ergänzen sich optimal und reduzieren gemeinsam den Ressourceneinsatz.
Über das Umweltdruckhaus Hannover GmbH:
Seit 2007 steht das Umweltdruckhaus für die Verbindung aus höchster Druckqualität und konsequenter Umweltverantwortung. Als eine der wenigen Druckereien Deutschlands mit Blaue-Engel-Zertifizierung in Offset- und Digitaldruck ist das Unternehmen der ideale Partner für Verbände, NGOs und gemeinnützige Organisationen, die ihren Jahresbericht nachhaltig und glaubwürdig gestalten wollen.
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